StepJockey

Wie funktioniert StepJockey?

Beschrifte deine Treppen

Unsere Smart-Sign zeigen dir spezifische Daten für deine Treppen an. Sie stellen unsere Gesundheit in den Vordergrund und steigern die Motivation die Treppen zu benutzen.

Verfolge deine Fortschritte

Downloade gratis unsere App und tracke die Nutzung der Treppen. Einfach das Smart Sign zu Beginn und zum Ende einer jeden Aktivität einscannen oder antappen.

Veranstalte Wettbewerbe

Starte Challenges zum Treppensteigen und bezieh jeden Mitarbeiter mit ein. Erklimmt gemeinsam den Mount Everest! Nichts motiviert mehr als Teamplay und Spaß!

Welche Erfolge bringt das Treppensteigen?

  • einfach in den Tagesablauf zu integrieren
  • verbrennt mehr Kalorien als Joggen
  • hilft bei der Gewichtskontrolle
  • reduziert Herzkrankheiten mit über 30%
  • einfach zu bewerben und wissenschaftlich evaluiert

Stufen der Gesundheit

Thomas Johannpeter von Aktivita erklärt im Interview mit ‚Der Mittelstand – Das Unternehmermagazin‘, warum betriebliches Gesundheitsmanagement ein Erfolgsgeheimnis ist und was es mit der EU zu tun hat.

DER Mittelstand: Welche Möglichkeiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bestehen für Unternehmen und was nützt es Ihnen?

Thomas Johannpeter: Durch BGM-Maßnahmen können Firmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern, das Unternehmensimage verbessern und Einfluss auf die gesundheit ihrer Mitarbeiter nehmen. Leistungsfähigkeit und Motivation der Beschäftigten werden gestärkt. Das Spektrum an BGM-Maßnahmen ist sehr groß. Interventionsschwerpunkte sind zum beispiel Bewegung, Ergonomie und Stressbewältigung.

Wie kann ich Mitarbeiter motivieren mitzumachen?

Ein Beispiel, um die Motivation zu steigern, ist Stepjockey. Das Treppenhaus wird zum „stairway to health“. Statt Aufzug zu fahren bringen wir die Belegeschaft dazu, die Treppen zu benutzen. Mit auffordernden Schildern, den Smart Signs, einer App und spannenden Challenges ist Stepjockey überall im Unternehmen präsent. Treppensteigen ist eine einfache Bewegungsform, die jeder kennt, mit signifikant positivem Nutzen für das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat.

Mit Stepjockey haben Sie einen britischen Partner an Ihrer Seite. Wie kam es zu der Zusammenarbeit, und welche Folgen hat der Brexit?

Bei der Recherche nach dem Kalorienverbrauch für das Treppensteigen traf ich auf die Homepage von Stepjockey. Das Unternehmen hatte die Idee, die Treppenhäuser dieser Welt für ein Gesundheitstraining zu nutzne, und so etwas gab es bisher in Deutschland nicht. Bei einem Treffen in London haben wir dann unsere Zusammenarbeit besiegelt. Der Brexit bringt vor allem mehr bürokratischen Aufwand mit sich. Aber das hat bisher kein KMU davon abgehalten, innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Für mich steht die gute Beziehung zu den Londoner Partnern im Vordergrund, und da lasse ich mich durch politische Entscheidungen nicht irritieren.

Was empfehlen Sie Unternehmen, die sich im Bereich des BGM engagieren wollen?

Das BGM ist Teil einer zukunftsorientierten Unternehmensphilosophie. Fit for Profit ist der falsche Ansatz, obwohl sich BGM auch wirtschaftlich lohnt. Der Einstieg sollte aber gut geplant und längerfristig angelegt sein, denn Gesundheitsaktionismus ist ein häufig begangener Fehler. Lieber mit einfachen und erprobten Maßnahmen beginnen, auf Nachhaltigkeit achten und regelmäßig das Thema auf die Agenda setzen. Wir geben Unternehmen Werkzeuge an die Hand, mit denen sie Betriebliches Gesundheitsmanagement schnell und unkompliziert umsetzen können. Da die Umsetzung immer von den bestehenden Ressourcen im Unternehmen abhängig ist, passen wir Programme individuell den Anforderungen an. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen empfehle ich externe Hilfe.

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